Elternzeit in Griechenland

Zur Zeit bin ich mit Doro und Merle in Griechenland unterwegs und verbringe dort meine Elternzeit. Das zur Zeit nicht optimale Wetter (hier!) hat es aber m├Âglich gemacht, hier eine kleine Bildergalerie anzulegen. Und nachdem die Technik ihren Widerstand aufgegeben hat, kann sich das hier sehen lassen ­čÖé

Hier geht es direkt zu der Bildergalerie: Mit Merle in Griechenland.

Anstiege #10: Weltjahresbestzeit: 40:14min!

Gestern war ich zwar extrem m├╝de, da ich mich aber dazu durchgerungen hatte, heute nach Berlin zur├╝ckzufahren, bin ich dann noch ‘schnell’ ├╝ber St. Ulrich auf den den Schauinsland gefahren. Irgendwie kann ich da dieses Jahr nicht ruhig rauffahren. Aber diesmal habe mehr darauf geachtet, wie es sich anf├╝hlt, den Radcomputer nicht weiter beachtet und bin dadurch weniger ins ‘Stampfen’ gekommen. Mit rundem Tritt, bei relativ niedrigen Temperaturen, ohne besondere Vorbereitung also zu meiner pers├Ânlichen Jahresweltbestzeit: 40:14min! Gro├čartig! Und wenn ich gewusst h├Ątte, dass ich bis zur Holzschl├Ągermatte exakt die Zeit des weiterhin g├╝ltigen pers├Ânlichen Weltrekordes von 2008 gefahren bin…
Gro├čartig, jetzt erhole ich mich in Berlin und wenn ich im September wieder hier bin, dann kann sich der Schauinsland schon einmal warm anziehen!

Total distance: 52249 m
Max elevation: 1169 m
Min elevation: 243 m
Total climbing: 1425 m
Total Time: 02:34:03
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Anstiege #09: Schauinsland – Feldberg

Der Wetterbericht hat f├╝r den Samstag ein ├╝ber den Tag zweigeteiltes Wetter vorhergesagt. Morgens sonnig, trocken und warm. Dann allerdings kommt eine Kaltfront mit Gewitter und viel Regen. Also bin ich schon sehr fr├╝h aufgebrochen, um zun├Ąchst halbmoderat schnell auf den Schauinsland und dann ├╝ber den Feldberg zu fahren. Die Woche vorher war ich ganz oben, diesmal bin ich auf den anderen Gipfel, den Seebuck auf etwa 1430m. Dort oben war das heraufziehende Unwetter schon zu sehen – was aber die Leute nicht vom Wandern und Schulklassen nicht von ihren Klettervorbereitungen abhalten konnte. Mich hat die Aussicht auf Sturzregen und Nebel angetrieben, schnell wieder runter Richtung B├Ąrental und Hinterzarten zu fahren. Eine halbe Stunde nach dem Feldberggipfel am Bahnsteig von Hinterzarten angekommen, fing dann auch an, begleitet von Donnern kr├Ąftig zu regnen. Alles richtig gemacht!

Total distance: 60138 m
Max elevation: 1439 m
Min elevation: 256 m
Total climbing: 1857 m
Total Time: 02:58:12
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Anstiege #08: Von Schiltach nach Freiburg und zur├╝ck

Samstag bin ich mit dem Rad dann von Schiltach nach Freiburg. Teilweise war die Strecke beeindruckend sch├Ân – ruhig, idyllische Landschaft, fast ein wenig wie in den Alpen. Und f├╝r mich derselbe Effekt wie in einer Gro├čstadt, wo sich mit dem Rad die mit der U-Bahn erfahrenen Inseln verbinden. Hier sind die ‘Inseln’ die Gegend um Schiltach, die ich inzwischen ganz gut kenne, ich bin bei Triberg 2003 mein erstes Rennen gefahren und von Freiburg aus war ich schon h├Ąufiger bis in die Gegend um Neustadt gekommen. Aber jetzt ergibt sich ein Gesamtbild mit:

Total distance: 156704 m
Max elevation: 1485 m
Min elevation: 282 m
Total climbing: 3320 m
Total Time: 08:33:58
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Am Tag darauf ging es dann zur├╝ck – nicht so spektakul├Ąr wie die Hinfahrt, aber immerhin waren dabei:

Diesmal recht viele gro├če Stra├čen dabei, aber gar nicht so viel Verkehr, wie ich zun├Ąchst bef├╝rchtet hatte. Das Wetter war aber uneindeutig, weshalb ich erstmal Strecke machen wollte.

Total distance: 101168 m
Max elevation: 1094 m
Min elevation: 294 m
Total climbing: 1933 m
Total Time: 04:50:14
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